Industrieller Hallenbau mit Konzept
Die Senteco GmbH realisiert Produktionshallen und Fertigungsgebäude, die sich an Ihren betrieblichen Prozessen orientieren – von der Maschinenaufstellung bis zur Logistikführung.
Unsere Hallen sind funktional, effizient und zukunftssicher.
Mit Erfahrung aus zahlreichen Industrieprojekten in Ostwestfalen-Lippe und Norddeutschland planen und bauen wir Produktionsstätten, die Technik, Raum und Wirtschaftlichkeit perfekt verbinden.
Sanierung & Umbau – Senteco Bauunternehmen
Projektanalyse & Anforderungsdefinition
In enger Abstimmung mit Ihnen definieren wir Flächen, Nutzungen, Abläufe und technische Anforderungen – und setzen erste Planungsparameter.
Planung & Genehmigungsverfahren
Wir übernehmen Entwurfs-, Ausführungs- und Genehmigungsplanung inkl. Statik, Brandschutz und baurechtlicher Nachweise.
Projektsteuerung & Baukoordination
Als Generalunternehmer oder GU-Partner koordinieren wir alle Gewerke – von Erdarbeiten über Rohbau bis zum Ausbau (TGA, Türen, Böden, Technik).
Übergabe & Inbetriebnahme
Sie erhalten Ihre Industrieimmobilie schlüsselfertig, geprüft und dokumentiert – bereit für Produktion, Lagerung oder Nutzung.
Jetzt Industriebau anfragen – Senteco GmbH
Je nach Ausstattung, Technik und Größe liegt der Preis zwischen 700 und 1.400 € pro Quadratmeter.
Den Ausschlag geben vier Dinge: die Bauweise, die Kranausstattung, die Medienversorgung und der angestrebte Energieeffizienzstandard.
Eine Halle mit Hallenkran, Druckluftnetz und Maschinenfundamenten liegt am oberen Ende, eine einfache Fertigungshalle ohne Krananlage am unteren.
Wir kalkulieren jedes Projekt einzeln und legen die Positionen offen.
In der Regel sechs bis zwölf Monate – einschließlich Planung und Genehmigung.
Der Bau selbst ist dabei selten der lange Teil: Entwurfs- und Genehmigungsplanung mit Statik, Brandschutz und Energienachweis bestimmt den Terminplan stärker als der Rohbau.
Weil wir mit BIM und 3D-Visualisierung planen, fallen Änderungswünsche früh an und nicht auf der Baustelle.
Am Ende steht die schlüsselfertige Übergabe mit Dokumentation und technischer Abnahme.
Für Produktionsgebäude sind das meist Stahlrahmenbau oder Stahlbetonfertigteilbau – beide erlauben große Spannweiten und damit stützenarme Flächen, die sich später umplanen lassen.
Sobald Krananlagen, Druckluftsysteme oder Maschinenfundamente dazukommen, planen wir Mischkonstruktionen, die Statik und Technik zusammen denken.
Welche Variante wirtschaftlicher ist, entscheidet sich an Kranlasten, Bodenbelastung und Spannweite, nicht am Bausystem selbst.
Ja. Unsere modularen Systeme erlauben spätere Anbauten und Erweiterungen ohne Produktionsunterbrechung.
Voraussetzung ist, dass die Erweiterungsrichtung schon beim ersten Entwurf mitgedacht wird – bei der Layoutplanung nach Materialfluss ebenso wie bei Reserven in der technischen Gebäudeausrüstung.
Auch für Bestandshallen, die wir nicht selbst gebaut haben, prüfen wir Statik und Anschlussmöglichkeiten.
Ja. Wir beraten zu BAFA- und KfW-Förderungen für energieeffiziente Industriegebäude und erstellen die Förderkonzepte als Teil der Generalunternehmerleistung – samt Koordination mit Behörden und Gutachtern.
Technisch erreichen moderne Produktionshallen GEG-konforme oder KfW-förderfähige Standards: gedämmte Gebäudehüllen, Wärmepumpen, Photovoltaik, Wärmerückgewinnung, Tageslichtplanung und LED.
Das Energiekonzept gehört in die Entwurfsphase, nicht in die Ausschreibung.
